Verantwortung von Anfang an:
Ajlas Weg bei ABB 

Meet the people in ABB Ireland, a dynamic team that is making a real difference through being part of a supportive and inclusive work environment where we encourage each other to grow and develop skills, and contribute to impactful work that matters. 

Together, we are building a sustainable future for generations to come. 


Ajla begann ihre Karriere bei ABB als Werkstudentin – damals auf Empfehlung einer Freundin, die ihr einen Satz mitgab, der ihr im Gedächtnis blieb: „Bei ABB zählt der Mensch.“ Fünf Jahre später ist daraus eine persönliche Erfahrung geworden. Heute leitet sie das Projektmanagement des Care Business Servicegeschäfts in Ratingen und führt ein Team von 14 Personen. Ihre Geschichte zeigt, wie früh übernommene Verantwortung den weiteren Berufsweg prägen kann – und wie sie diese Erfahrung heute an ihr eigenes Team weitergibt.

Ajla, Teamleiterin Projektmanagement Service Care Business, Deutschland

Während ihres Studiums der Elektro- und Informationstechnik begann Ajla als Werkstudentin im Qualitätsmanagement bei ABB. Schnell merkte sie, dass sie hier weit mehr übernehmen durfte als typische Aufgaben für Studierende. „Von Anfang an hat man mir Verantwortung gegeben – auch wenn ich noch studiert habe“, erzählt sie. Sie übernahm Kundenvertragsthemen und führte Gespräche mit Kundinnen und Kunden, auch in anspruchsvollen Situationen. „Man traut dir etwas zu, auch wenn du noch Studierende bist.“ Diese Erfahrung prägte ihren weiteren Weg bei ABB. Sie zeigte ihr, dass Entwicklung oft dort beginnt, wo einem etwas zugetraut wird.

Immer wieder Neues lernen und daran wachsen

Our values are the cornerstone of our culture. They shape everything we do, guide our behavior and interactions with our colleagues, customers, partners and society as a whole, and help us realize our purpose. By living our four ABB values, we lead by example in how we do business and behave.
Auf ihrem weiteren Weg arbeitete Ajla mit vielen Abteilungen zusammen und lernte unterschiedliche Bereiche des Unternehmens kennen. Jede neue Aufgabe brachte neue Themen und neue Herausforderungen mit sich. „Ich durfte immer wieder in neue Themen eintauchen und Dinge ausprobieren. Gerade dadurch habe ich unglaublich viel gelernt“, sagt sie.

Sie eignete sich neue Programme selbstständig an, teilte ihr Wissen mit Kolleginnen und Kollegen und übernahm Sonderprojekte aus eigener Initiative. Für sie ist klar: „Entwicklung passiert nicht von selbst. Man muss aktiv den Schritt auf sie zugehen.“ ABB gab ihr dabei den Freiraum, neue Erfahrungen zu sammeln und ihren eigenen Weg zu gehen.

2023 ergab sich eine neue Möglichkeit: Ajla übernahm zunächst die Vertretung einer Führungskraft. Sie koordinierte Projekte, unterstützte ihr Team und sorgte dafür, dass die Arbeit auch in dieser Phase reibungslos weiterlief. Nach einer Umstrukturierung übernahm sie anschließend die Leitung eines Projektmanagement-Teams mit Fokus auf strategische Weiterentwicklung. Heute führt sie ein Team von 14 Personen. „Meine wichtigste Aufgabe ist es, meinem Team den Rücken freizuhalten“, sagt sie. So schafft sie Freiräume, damit sich ihre Mitarbeitenden auf ihre Aufgaben konzentrieren können.

Projekte, bei denen Verlässlichkeit zählt

In ihrer heutigen Rolle begleitet Ajla Serviceprojekte für Mittelspannungsschaltanlagen, die von Ratingen aus weltweit betreut werden. Dabei arbeitet sie mit internationalen Teams zusammen und übernimmt Projekte mit ganz unterschiedlichen Anforderungen. Ein Projekt, das ihr besonders in Erinnerung geblieben ist, war die Zusammenarbeit mit einem Data Center. Für sie bedeutete das, sich in ein völlig neues Umfeld einzuarbeiten – mit vielen beteiligten Personen, komplexen Abläufen und hohen Anforderungen an Sicherheit und Planung.

Ein anderes Projekt führte sie in ein Krankenhaus, dessen Energieversorgung modernisiert werden musste, während der Betrieb und sogar Operationen weiterliefen. „Bei solchen Projekten darf es keine Überraschungen geben“, sagt sie. Gute Vorbereitung, klare Kommunikation und Vertrauen zwischen allen Beteiligten seien hier entscheidend.

Besonders erfüllt sie die Phase, in der aus Planung konkrete Umsetzung wird: wenn das Material angekommen ist, die Organisation steht und sie gemeinsam mit den Technikern direkt auf der Baustelle arbeitet. „Das sind die Momente, in denen man sieht, was man gemeinsam erreicht hat.“ Wenn Kundinnen und Kunden zufrieden sind und alle Beteiligten am Ende mit einem guten Gefühl nach Hause gehen, sei das für sie die größte Motivation.

Ein Umfeld, das Entwicklung möglich macht

Was Ajla bis heute bei ABB hält, ist vor allem die Unternehmenskultur. Flexible Arbeitsmöglichkeiten, ein offenes Miteinander und das Gefühl, dass Menschen sich gegenseitig unterstützen. Auch international ist sie eng vernetzt. Sie tauscht sich regelmäßig mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Ländern aus und hat über die Jahre Freundschaften auf der ganzen Welt aufgebaut. Mentorenprogramme und der Talent Pool in Ratingen begleiten ihre Entwicklung zusätzlich. „Was ich an ABB besonders schätze, ist der Umgang miteinander. Das Zwischenmenschliche wird hier wirklich gelebt.“ Ein Satz, den ihre Freundin ihr damals mitgegeben hatte, begleitet sie bis heute: „Bei ABB zählt der Mensch.“ Für Ajla hat sich genau das in den vergangenen fünf Jahren immer wieder bestätigt.

Was wäre, wenn Ihre Ideen die Welt bewegen könnten?
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